Ein Hoffnungsschimmer für Alzheimer-Betroffene: Am Uniklinikum Tübingen ist erstmals eine Patientin mit einem neuartigen Medikament behandelt worden, das die Krankheit im frühen Stadium verlangsamen kann. Der Antikörper richtet sich gegen sogenannte Amyloid-Ablagerungen, die das Gehirn schädigen. Auch wenn Nutzen und Aufwand noch kontrovers diskutiert werden, sehen die Tübinger Mediziner darin eine wichtige Chance – vor allem, wenn Alzheimer früh erkannt wird.