Rangendingen schreibt Naturschutz-Geschichte: Das Regierungspräsidium Tübingen plant Deutschlands erstes Ackerwildkraut-Schutzgebiet. Auf 44,5 Hektar entstehen geschützte Flächen mit über 160 Pflanzenarten, viele davon auf der Roten Liste. Spaziergänger müssen auf den Wegen bleiben und Hunde anleinen. Landwirte bewirtschaften die Äcker weiter, verzichten aber auf Pestizide und intensiven Anbau. Der Start der Bürgerbeteiligung ist im ersten Halbjahr 2026 geplant.