Von Nistmaterial bis Dachrennen: Waschbären in Metzingen, Reutlingen & Co.

Wenn Dachstühle zur nächtlichen Rennbahn werden und Isolierungen zu Nistmaterial, dann ist es entweder ein Marder oder ein Waschbär. Letzterer erobert zunehmend Dächer in Metzingen und Dettingen, Pfullingen und Reutlingen, sowie auf der Alb. Immer mehr Menschen holen sich deshalb Rat beim Wildtierbeauftragten des Landkreises Rupert Rosenstock. Er rät, Waschbären und Marder nicht noch zusätzlich anzulocken durch Komposthaufen, Katzenfutter, sowie herumliegendes Obst und Gemüse. Spezielle Bürsten und Drähte an Regenrinnen können verhindern, dass die kleinen Räuber überhaupt aufs Dach kommen. Der Wildtierbeauftragte ist im Reutlinger Landratsamt zu erreichen.