Die Ernte auf der Alb war zwar gut, aber es gab Qualitätseinbußen. Teilweise konnte Wintergerste wegen des reichlichen Regens erst im November ausgesät werden. Ein milder Herbst und Winter hatten aber auch positive Auswirkungen auf die Entwicklung der Bestände, weil kaum Befall durch Schädlinge zu erkennen waren. Die Preisentwicklungen an den Agrarmärkten sind wirtschaftlich betrachtet „desaströs, sagt der Kreisbauernverbandsvorsitzende Gebhard Aierstock. Sowohl beim A- und B-Weizen als auch bei Braugerste und Futtergerste sei ein deutlicher Einbruch zu verzeichnen.