In Tübingen ist ein Autofahrer wegen Nötigung verurteilt worden: der Mann stand mit seinem Auto im Ampelstau auf dem Radweg. Ein radelnder Professor sprach ihn darauf an – danach eskalierte die Situation. Laut Gericht fuhr der Autofahrer hinterher, stellte sein Auto quer, der Radfahrer musste stark bremsen. Es kam zum Streit. Per Strafbefehl gab’s eine Geldstrafe von 1.400 Euro plus Fahrverbot. Dagegen hatte der Mann Einspruch eingelegt, ohne Erfolg. Pikant: Er will Fahrlehrer werden und ist verkehrsrechtlich schon vorbelastet.